Die nahezu lautlose Fortbewegung für Senioren: Entdeckungstouren mit dem Segway

Nicht mehr gut zu Fuss und trotzdem unternehmungslustig? Jetzt gibt es die neue geräuscharme Fortbewegung aus den USA auch bei  uns: den Segway Personal Transporter. Er ist die neue Art der gemächlichen und umweltfreundlichen Fortbewegung für Senioren wie für junge Menschen, die gefahrlosen Spass auf zwei Rädern suchen. Der Segway Personal Transporter (PT) ist ein zweirädriger Roller mit elektrischem Antrieb, der mit dem Körpergewicht intuitiv gesteuert wird und mit einer Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h beschauliches Fahrvergnügen bietet. Er wird durch einen beinahe lautlosen Motor betrieben. Nur ein leises Summen kündigt sein Vorbeifahren an. Ob in der Ebene oder im hügeligen Gelände, er  behält sein Tempo und ist jeder Steigung gewachsen. Es sind weder Gaspedal noch Bremsen nötig und es besteht keine Gefahr für Tempoüberschreitungen, denn alles ist automatisch und computergesteuert. Sie brauchen nur einen kabellosen Schlüssel, um das Gerät einzuschalten, dann wird aufgestiegen und los geht’s!

Der Segway PT ist das ideale Fahrzeug für Stadt und Land, wenn es um Genuss und Fahrvergnügen geht. Er zeichnet sich aus durch einfachste Handhabung und ist total emissionsfrei. In wenigen Minuten Fahrschulung lernen Senioren genauso leicht wie Menschen jeder andern Alterskategorie das Manövrieren des Rollers durch Verlagerung Ihres Körpergewichts und Bewegung des Lenkers. Die Balance übernimmt der Computer unter Ihren Füssen, es ist also kein Absteigen und wieder Aufsteigen an der Ampel nötig, um das Gleichgewicht zu halten.

Anforderungen
Der Segway PT ist im Verkehr als Fahrzeug der Kategorien A1 (Kleinmotorrad) und B (Auto) zugelassen, erfordert also einen entsprechenden Fahrausweis. Des weiteren gibt es Einschränkungen im Gewicht, auf das die Sensoren optimal reagieren: Sie sollten nicht unter 40 Kilo wiegen und auch nicht schwerer als 120 Kilo sein.

Ausrüstung und Miete
Für Ihre Sicherheit tragen Sie flache Schuhe, einen Helm und eine Leuchtweste. Das ist alles, mehr braucht es nicht an Ausrüstung. Auf die Vermietung und ein Angebot an geführten Touren in den Schweizer Städten Luzern, Interlaken, Basel, Zürich, Lausanne und Genf hat sich die Firma MOBILEO spezialisiert.

Für mehr Informationen und Reservationen konsultieren Sie bitte die Webseite: www.mobileo.ch

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Altern wie ein Gentleman: Ruhestand zwischen Müßiggang und Engagement

Eine ganz besondere Zeit ist es, in der Sven Kuntze sich befindet. Eine ‘geschenkte’ Zeit, die Generationen vor ihm nicht gegeben waren. Jene Zeit zwischen 60 und 75 (plus minus), die meist schon im Ruhestand verbracht werden, keine dringende ‘Arbeitsaufgabe’ mit sich bringen, die aber noch viele Möglichkeiten offen lassen würden und nicht, wie in den Generationen vor Sven Kuntze (Jahrgang 1942), bereits dem Greisenalter zuzuzählen sind. 

Kuntze hat diesen Schritt getan, vom aktiven Journalisten in den Ruhestand hinein und hat seine Erfahrungen, vor allem aber viele grundlegende Gedanken zum Altern nun in Buchform vorgelegt. Es ist kein Ratgeber, sondern eine Zustandsbeschreibung, nach einigen großen Themen geordnet, intensiv und die dahinter stehenden Emotionen erkennen lassend.

Den ‘schönen Schein des Alters’ setzt Kuntze bereits zum Einstieg einer Entzauberung aus und nimmt auch im Blick auf Müßiggang, Zeit für die Zukunft, Weisheit des Alters, Einsamkeit, die Leiblichkeit und anderen Themen kein Blatt vor den Mund. Wirken der Einstieg und die ersten 20-30 Seiten eher zynisch, indem sich Kuntze dem ‘verdrießlichen Sujet’ Alter in einem Rundumschlag gegen Floskeln wie ‘Das Alter als Chance’ oder ‘die rüstigen Alten’ zuwendet, so entfaltet sich das Buch im Lauf der Zeit als eine sehr grundlegende und nachdenkliche Betrachtung des Lebens aus ‘gealteter’ Sicht heraus, die auf höchst lesenswerte Weise sich wesentlichen Themen nähert.

Mitnehmend ist es auch gerade da, wo sich Kuntze dem ‘Erbe’ seiner Generation stellt, dem, was an tief gelebtem Leben wirklich mitgenommen wird ins Alter. Wenn er spitz formuliert, dass ‘Friede, Wohlergehen und das Primat der Äußerlichkeit vor dem der Persönlichkeit’ eben kaum wirkliche Spuren auf den Gesichtern hinterlassen haben (wie auch, wenn es immer nur um das eigene, kleine, äußere Wohlergehen ging), dann reichen seine Anmerkungen durchaus über das enge Thema des Buches hinaus und stellen die Lebensfrage an jedes Alter. Selbstkritisch betrachtet Kuntze hier den eigenen Lebensweg und vermag es, den Leser an dieser Kritik teilhaben zu lassen.

Mit Humor, teils auch bitterer Ironie, immer ganz aus seiner persönlichen Erfahrungswelt heraus entsteht in diesem Buch ein entzaubertes Bild des Alterns, in dem aber immer wieder Schätze, Erlebnistiefe und die Freiheit aufblitzen. Auch die Freiheit für das eine oder andere Glas Rotwein zu viel. Ein Buch, das trotz aller nüchternen Realität Mut macht für die ‘Zeit danach’.

In Anlehnung an eine Rezension von
M. Lehmannn-Pape

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wie bleibt man geistig wach im Ruhestand?

Den ganzen Tag frei zur Verfügung haben und tun und lassen, was einem gerade einfällt, das war doch bestimmt einer der Träume, die auch bei Ihnen gelegentlich auftauchten, wenn in der Früh der Wecker schrillte oder wenn der Chef wieder einmal Überstunden verlangte. Und jetzt, wo Sie als Rentner tatsächlich Ihre ganze Zeit frei gestalten können, ist es  diese  lange herbeisehnte Freiheit und Erlösung von allen Sorgen und allem Druck? Oder hat das Weggefallene einfach Platz gemacht für Ungelöstes, das vorher zugedeckt war und jetzt im Ruhestand mit Wucht danach verlangt gelöst zu werden wie z.B. das Finden eines neuen Sinns im Dasein, vielleicht geht es darum, eine Idee zu haben für eine neue Aufgabe, die Erfüllung geben könnte, vielleicht steht eine Neuregelung der partnerschaftlichen Beziehung an etc.

Sprungbrettseminare in verschiedenen Städten
Ich möchte Ihnen einen Coach und Seminarleiter vorstellen, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Menschen zu inspirieren, sie geistig wach zu halten und und ihnen Anleitung zu geben für anhaltende Gesundheit und Erfüllung in allen Bereichen des Lebens ungeachtet des Alters, in dem sie sich befinden. Eugen Simon, der sich seinen Traum vom Leben am Strand in Australien verwirklicht hat, bietet unter dem Namen Gedankendoping eine Seminarreihe an, mit der er jedes Jahr durch verschiedene Städte in Deutschland und der Schweiz tourt. Hier sind die Daten und Orte:

München 21.04.-22.04.2012
Hamburg 28.04.-29.04.2012
Berlin 26.05.-27.05.2012
Köln/Lohmar 12.05.-13.05.2012
Frankfurt Bischofsheim 19.05.-20.05.2012
Zürich
02.06.-03.06.2012

Das Einsteigerseminar in Simons Ausbildungen auf verschiedenen Stufen ist das Sprungbrettseminar. Darin gibt er Anleitung, wie man einen neuen Blick auf eingefuchste Denk- und Lebensgewohnheiten gewinnt und eine bewusste Veränderung einleiten kann. Sie werden in zwei Seminartagen nicht nur zuhören, sondern selber aktiv sein in Einzel- und Partnerübungen, welche Sie intensiv zum Nachdenken bringen über das, was Ihnen wichtig ist im Leben, gerade auch in der neuen Phase des Ruhestands.

Ticketshop geöffnet
Obwohl die Seminartour erst Ende April beginnt, ist der Ticketshop bereits geöffnet. Es lohnt sich auch, sich rechtzeitig einen Platz zu sichern, denn vor allem die Standard-Tickets zum Sparpreis von nur €27.– werden weggehen wie frische Semmeln. Informieren Sie sich über weitere Ticketoptionen und bestellen Sie direkt auf dieser Webseite:

Anmeldung zum Sprungbrettseminar von Eugen Simon.

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Weitwandern als gesunde und sinnstiftende Aktivität im Rentenalter

Ich möchte Ihnen in dieser kleinen Serie Geschichten von Rentnern nahebringen, welche eine Idee umsetzen, die sie gleichzeitig körperlich aktiv und geistig rege hält und mit der sie der Rentnerphase in ihrem Leben einen Sinn geben, für den erst jetzt im Ruhestand so richtig die Zeit dafür vorhanden ist. Sein Leben weiterhin kreativ und aktiv zu gestalten ist ein wesentlicher Faktor, um gesund zu bleiben und sein Leben geniessen zu können. Viele Vertreter der Generation 50plus fühlen sich zum Zeitpunkt ihrer Pensionierung überhaupt noch nicht alt, sondern sind im Gegenteil sehr unternehmungslustig und auf positive Weise herausgefordert durch die neuen Freiheiten der dritten Lebensphase.

Jakobsweg und Gallusweg

Senioren, Ruhestand, Wandern, 50plus(*Bildlegende siehe unten)
Waren Sie als Weitwanderer im Ruhestand schon auf dem Gallusweg? Wahrscheinlich nicht wissentlich, denn ins Bewusstsein der Wanderer kommt diese Route erst in diesem Jahr, das in St. Gallen als Gallusjahr gefeiert wird. Es sind dieses Jahr exakt 1400 Jahre her, dass der Mönch Gallus als Gefolgsmann von Kolumban in die Schweiz gewandert ist und im Arboner Forst einen Platz suchte, um seine Klause zu bauen. Die Sage will es, dass ein Bär ihm Feuerholz gebracht habe und Gallus darauf beschloss, sich an dieser Stelle im Steinachtobel niederzulassen. Dieses Ereignis legte den Grundstein des nachmals berühmten Klosters und später der Stadt St. Gallen.

Lauter rüstige Senioren
Aus Anlass dieses Gallusjubiläums haben sich vier Schweizer Rentner ein Wanderprojekt vorgenommen, das sie in einem Buch dokumentieren wollen. Die Wanderer sind der Rheintaler Unternehmer Reinhard Frei, der Initiator des Gallusweg-Projekts, der bereits den spanischen Jakobsweg zurückgelegt hat, Daniel de Roulet, ein Schweizer Schriftsteller, der in Frankreich wohnt, und bereits rund 20 Bücher veröffentlicht hat, dann der ehemalige Personalchef internationaler Konzerne Wolfgang Sieber aus Sargans, der gerne wandert, und als vierter der Rentner Beni Bruggmann, der Lehrer in Widnau war und oft auf dem Jakobsweg unterwegs ist.Es sind also alle vier  begeisterte Wanderer aus vielen Gründen:  “Man kann dabei ideal abschalten, nachdenken, von den Alltagsproblemen wegkommen, miteinander reden, aber auch schweigen”, schwärmen sie.

Die Gallus-Route von Bangor nach St.Gallen
Kolumban und seine Mönche sollen im Jahr 912 von Irland über Frankreich an den Bodensee gekommen sein. Den gesamten Weg von Bangor über Luxeuil bis nach St. Gallen wollen die vier Weitwanderer im Ruhestand nun im Laufe des Jahres 2012 in einzelnen Etappen zurücklegen. Sie beginnen damit am Ostermontag. Und zwar ist es Reini Frei, welcher diese erste Etappe zurücklegen wird, mit Start in Bangor. Er wird Teile von Irland und England zu Fuss durchqueren und am 2. Mai den Ärmelkanal von England nach Saint Coulomb in Frankreich überqueren. Dort wird einen Tag später Daniel De Roulet den Wanderstab übernehmen und über Caen und Rouen nach Soissons, einer Bischofsstadt in der Picardie nordöstlich von Paris weiter wandern. Am 28. Mai wird dann Wolfgang Sieber in Soissons auf ihn warten. Über Reims wird er nach Luxeuil gelangen, einen Ort, in welchem Gallus und Kolumban lange gelebt haben. Die letzte Etappe von Frankreich in die Schweiz wird Beni Bruggmann ab 18. Juni unter die Füsse nehmen und bei Basel die Grenze überqueren. Dem Rhein, der Aare und der Limmat entlang wird er nach Zürich und Tuggen gelangen, später bei Bregenz an den Bodensee. Am 7. Juli will er dann gemäss Plan das Ziel St. Gallen erreichen. Zusammen werden die vier Senioren dann 1838 km und 81 Tage gewandert sein.  Das Buch, das über das Gallusweg-Projekt berichten wird, wird anlässlich eines Gallus-Volksmarsches von Arbon nach St. Gallen der Öffentlichkeit präsentiert werden.

*Bildlegende: Gallus-Weitwander-Team mit ihren Begleitern (v.l.n.r.): Françoise und Wolfgang Sieber, Reini Frei, Daniel de Roulet, Beni Bruggmann, Hanspeter Hüppi

Weitere Festlichkeiten und Anlässe aller Art zum Gallusjubiläum der Stadt St. Gallen finden Sie auf dieser Webseite: www.gallusjubilaeum.ch

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Gesund leben ohne Zucker – ganz ohne Zucker?

gesund leben ohne zuckerGeht das überhaupt, ohne Zucker zu leben? Ich meine damit nicht meine Sucht nach Süssem, die ich einfach schlichtweg zugeben muss, und die mir einige Qualen bereiten würde, wenn ich so plötzlich gänzlich auf Süsspeisen verzichten müsste. Nein, meine Frage zielt auf die Notwendigkeit des Zuckers für das Funktionieren und die Gesunderhaltung unseres Körpers. Die Antwort darauf ist eindeutig: Es geht nicht ohne Zucker, denn aus dem Zucker zieht unser Körper die lebensnotwendige Energie für seine Funktionen.

Es gibt verschiedene Zuckerarten
Gesund bleiben ist nicht schwer, wenn man ein wenig Bescheid weiss und unterscheiden kann. Wichtig zu wissen ist, dass es verschiedene Zuckerarten gibt, gesunde, welche den Organismus stützen, und ungesunde, welche den Organismus belasten. Also was genau ist Zucker? Sind es diese weissen Kristalle, die man zum Süssen von Speisen und Getränken benutzt? Ja, auch. Das ist eine der Zuckerarten aus der Familie der Saccharide, ein Zweifachzucker wie Milchzucker zum Beispiel. Dabei gibt es auch Einfach- und Mehrfachzucker wie Raffinose. Unter Einfachzucker ordnet man Traubenzucker und Fruchtzucker ein, welche sehr schnell aufgespalten werden und bereits kurze Zeit nach Ihrer Aufnahme den Blutzuckerspiegel spürbar erhöhen. Da mit einer schnellen Aufnahme des Zuckers auch ein schnelles Ansteigen des Insulinspiegels einhergeht, was die Fettverbrennung stoppt und darum fett macht, sollte diese Zuckerart nur spärlich genossen werden, wollen Sie gesund bleiben.

Kalorienfreier Süssstoff Stevia jetzt zugelassen
Den Haushaltszucker, der als schädliche Volksdroge gilt, können wir in Zukunft ersetzen durch einen kalorienfreien, pflanzlichen Süssstoff, Stevia. Das Süsskraut Stevia ist um ein vielfaches süsser als Zucker und dennoch zahnfreundlich. Die Blätter der Pflanze Stevia rebaudiana enthalten eine ganze Reihe süss schmeckender Substanzen, die Steviolglycoside. Schon seit Jahrhunderten verwenden die Indianer Südamerkias sie zum Süssen von Speisen. Bisher hat die Süsspflanze aber in Europa nur einen geringen Bekanntheitsgrad. Gründe sind laut offizieller Stelle, dass in Studien erst ihre Inhaltsstoffe geprüft werden mussten, da vermutet wurde, das sie auch krebsfördernde Substanzen enthalte. Dieser Vedacht ist aber nun ausgeräumt und von der EU-Kommission die Zulassung  für den völlig unbedenklichen Süssstoff erteilt. Er kann Sie also unterstützen in Ihrem Bestreben gesund zu bleiben mit geringerem Zuckerkonsum. Wird damit die Zuckerrevolution eingeläutet?

Was der Zucker für unseren Gaumen leistet, ist die angenehme Süsse der Speisen, die damit versehen sind. Stevia hingegen ist geschmacklich nicht wie der Zucker. Er hat einen lakritzartigen Geschmack und kann in  höherer Konzentration sogar bitter wirken. Steviaextrakt ist in Speisen nicht so einfach zu verwenden wie in Getränken, da es kein Eigenvolumen hat und darum durch einen Füllstoff ergänzt werden muss. Obwohl Stevia gesünder ist als Zucker, darf man keine geschmackliche Revolution erwarten.

Bislang ist Stevia in Tropfen- und Pulverform und als Tabs in Apotheken und Drogerien erhältlich.

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Gesund bleiben und lange leben – 100 Tipps für 100 Lebensjahre

gesund leben, lange leben, 50plusDie Menschen werden immer älter. Auf knapp 80 Jahre kommen die Deutschen im Durchschnitt, auf 85 sogar die Japaner. Und die Ostasiaten stellen bekanntlich auch mit über 40.000 Personen die meisten Mitglieder im Club der 100-Jährigen. Deutschland kann da nur mit rund 10.000 Mitgliedern aufwarten.

Zur Zeit erhöht sich jedes Jahr die Lebenserwartung der Menschen um rund drei Monate. Die Wissenschaft geht davon aus, dass der Mensch biologisch 130 bis 140 Jahre alt werden kann. Die bisher älteste Frau der Welt, Jeanne Calment aus Frankreich, erreichte ein Alter von 122 Jahren.

Manch einer wird gerade mal 50 Jahre alt, ein anderer lebt gleich doppelt so lange. Woran liegt es nun, dass der eine jung verstirbt und der andere es Methusalem nachahmt? Der biblische Greis soll gemäss Überlieferung sogar 969 Jahre alt geworden sein. Ist es genetische Veranlagung? Ist es eine gesunde Lebensweise, verbunden mit einer ausgewogenen Ernährung? Oder liegt es an einer  regelmäßigen Bewegung? Sind es die innere Gelassenheit und Ausgeglichenheit? Ist es vielleicht gar ein Schuss von Spiritualität oder einfach das positive Denken? Sind es Gemeinschaft oder Geborgenheit in der Familie, die sozialen Kontakte? – Wohl ist es von alledem etwas und dazu ein paar gute Gewohnheiten, die man zeitlebens beherzigen sollte, will man gesund bleiben und alt werden.

Dieses eBook führt mit 100 guten Tipps hin zu einem langen Leben. Vielleicht schaffen auch Sie es bis über die 100. Wenn Sie rechtzeitig anfangen, diese Ratschläge zu beherzigen und sich konsequent daran zu halten, dann haben Sie gute Chancen auf ein langes Leben. Und dabei geht es ja nicht nur um die Länge des Lebens, sondern ganz entscheidend auch um die gute Lebensqualität.

Das Buch bestellen

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Gesund bleiben mit weniger Salz

gesund bleiben mit KräuternWir essen zu viel Salz, was den Blutdruck erhöht und damit das Risiko von Herzkreislauf-Erkrankungen. Gemäss einer Mitteilung des Schweizerischen Bundesamtes für Gesundheit BAG konsumieren wir täglich 9,1 Gramm Salz. Das ist eindeutig zu viel. Die Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt hingegen eine Obergrenze von 5 Gramm pro Tag. An einer Studie des Lausanner Universitätsspitals mit 1500 Teilnehmern zeigte sich, dass Männer wesentlich mehr Salz konsumieren als Frauen, nämlich 10,6 Gramm im Vergleich zu 7,8 Gramm. Gleichzeitig wurde der Blutdruck der Testpersonen gemessen. Das Resultat: Jeder vierte Proband hatte Bluthochdruck, 32 Prozent der Männer und 19 Prozent der Frauen.

Was ist denn nun die Empfehlung des BAG? Und welche Produkte sind denn nun die Krankmacher und enthalten das meiste Salz? Eigentlich wissen wir es ja längst: Fertiggerichte stehen nicht auf der Liste gesunder Lebensmittel, aber auch Grundnahrungsmittel wie Brot, Käse und Wurstwaren enthalten zu viel Salz. Dazu kommen Salatsaucen, Kartoffelchips, Kartoffelgerichte in Tüten. Technisch ist es möglich, diese Lebensmittel mit weniger Salz zu produzieren und erstaunlich ist, dass Testesser bei Wurstwaren sogar spontan das Produkt mit geringerem Salzgehalt vorzogen. Das BAG hat nun verschiedene Produktegruppen zur Salzreduktion bestimmt und möchte den Salzverbrauch der Bevölkerung vorerst auf 8 Gramm pro Tag senken mit dem Fernziel von 5 Gramm pro Kopf täglich.

Für Sie zuhause gelten diese zwei einfachen Kochregeln zum gesund bleiben: Wenn Sie würzige Kräuter verwenden, brauchen Sie weniger Salz. Und: Bereiten Sie Ihre Mahlzeiten wenn immer möglich frisch zu. Denn da liegt es in Ihrer Hand, womit Sie sie würzig zubereiten.

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Als 89-Jähriger Fitness-Weltmeister

Wussten Sie, dass auch die Muskeln von Senioren trainierbar sind? Alter ist keine Entschuldigung, sich nicht körperlich fit zu halten. Lassen Sie sich anregen von Charles Eugsters Vorbild, halten Sie sich fit und machen Sie weiterhin gute Figur, überall wo Sie auftreten!

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Noch bis 24. November: Internetkurse für Senioren und Seniorinnen

Internetkurse für Senioren im EinkaufszentrumHätten Sie schon lange gerne damit angefangen? Um endlich mitreden zu können. Sich endlich mit den Enkeln per Mail austauschen. Kochrezepte finden, Ferien buchen, Rechnungen online bezahlen. Jetzt ist die Gelegenheit da, sich mit dem Internet vertraut zu machen. Sie werden eingeführt von Fachleuten, die Sie bei Ihren ersten Schritten begleiten. Noch bis am 24.November dauern am Bodensee die Kurse für den Start ins Internet! Nach dem grossen Erfolg dieser Kursserie für Senioren im Einkaufszentrum Wankdorf in Bern anfangs dieses Jahres auf Initiative von Coop Schweiz in Zusammenarbeit mit Swisscom, Pro Senectute Thurgau und Seniorweb Schweiz gibt es nun eine Wiederholung in Konstanz.

Die Kurse für Bewohner und Bewohnerinnen der Region Konstanz/Kreuzlingen werden vom 13. September bis 24. November im Einkaufszentrum Karussell in Kreuzlingen angeboten. Ein Kurs dauert 2 Stunden und kostet Fr. 40.–. Die Anzahl Plätze pro Kurs ist auf 8 Personen limitiert. Kursort ist Kreuzlingen, Sonnenstrasse 16, Coop-Restaurant, 1. Stock

Infostand im Einkaufszentrum
Sie können sich vorgängig jeweils dienstags und donnerstags direkt vor Ort am Infostand im Einkaufszentrum Karussell Kreuzlingen über Kursinhalte und Kursabläufe erkundigen und auch gleich dort anmelden. Eine Anmeldung ist aber auch telefonisch möglich über die unten angegebenen Telefonnummern. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Pro Senectute Thurgau und Seniorweb Schweiz geben Ihnen gerne Auskunft.

Jetzt anmelden!
Pro Senectute Thurgau, Telefon 071 626 10 83 (montags und mittwochs von 8 bis 17 Uhr),
Einkaufszentrum Karussell Kreuzlingen, Telefon 071 677 13 96 (dienstags von 14 bis 16 Uhr).
Eine Online-Anmeldung direkt bei Seniorweb Schweiz ist möglich, indem Sie auf diesen Link klicken.

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Nordic Walking – der Favorit unter den Trendsportarten für Senioren

Haben Sie sich eigentlich schon mal ernsthaft mit der absoluten Trendsportart der letzten Jahre auseinandergesetzt? Dem Nordic Walking? Wenn nicht, so sollten Sie das unbedingt nachholen, denn gesund bleiben hat mit lustvoller Bewegung zu tun!

Wenn Sie ab und zu in der freien Natur oder in den Parks Ihrer Wohnregion unterwegs sind, dann sehen Sie Menschen aller Altersgruppen, die mit zwei Stöcken schnellen Fußes durch die Gegend schreiten. Warum sich dieser Sport in den letzten Jahren vor allem auch unter Senioren solch wachsender Beliebtheit erfreut, ist einfach zu begründen – er ist ideal für Neu-, Wieder- und Quereinsteiger und für Menschen, die sich aus Gesundheits-, Gewichts- und Altersgründen nicht überanstrengen sollen oder wollen. Warum? Weil er die Gelenke schont, die Muskeln be- aber nicht überansprucht und auch das Herz-Kreislaufsystem nicht überfordert. Immer vorausgesetzt, man übt Nordic Walking richtig aus.

Das beschleunigte, zügige Laufen bezieht immer den ganzen Körper, die Arm-, Bein-, Schulter-, Rücken- und Brustmuskulatur mit ein und sorgt so für frische Luft in den Lungen, eine gesteigerte Pulsfrequenz, einen angeregten Stoffwechsel, einen gesteigerten Kalorienverbrauch und damit einen erhöhten Energieumsatz. Durch den Einsatz der beiden Stöcke wird dabei nicht nur der Oberkörper gestützt und zu der richtigen Haltung gebracht, der ganze Bewegungsapparat arbeitet haltungstechnisch wie im Lehrbuch – fordernd, aber schonend.

Wenn Ihr Interesse geweckt ist uns Sie noch mehr Informationen über diese ideale Sportart für Senioren wissen möchten, dann schließen Sie sich doch einfach unserer Akademie für Senioren-Power an – in der Woche 19 der 25 Wochenkurse erhalten Sie dort weitere Informationen über Technik und Ausübung von Nordic Walking !

Um sofort mit einem Probemonat unseres 25-teiligen Kurses zu beginnen, klicken Sie einfach oben in der Navigation auf den Reiter Community zur Anmeldung.

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Klicken Sie auf die 4 Pfeile in der rechten unteren Ecke des Bildrahmens, um das Video im Grossformat anzuzeigen.

 

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